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Das Corporate Design der Landesgartenschau 2022

By 12. Oktober 2018 No Comments
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Die Stadt Neuenburg am Rhein gibt der Landesgartenschau (LGS) 2022 mit einem umfassenden, einheitlichen Erscheinungsbild, dem Corporate Design, ein unverwechselbares Gesicht. Im Rahmen des Logo-Wettbewerbs wurden fünf regionale Agenturen beauftragt, ein Logo und einen Claim für die LGS zu entwerfen. Als Sieger wurde einstimmig die Agentur „jung & hungrig“ aus Freiburg ausgewählt. Sie präsentiert ein junges, pfiffiges und doch bodenständiges und naturverbundenes Konzept, das die Stadt Neuenburg am Rhein, das Umland und den Rhein in Verbindung bringt, zu einer Einheit verschmelzen lässt und das Ziel untermauert, die Stadt wieder näher zum Rhein zu bringen.

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Logo und Claim

Die Bildmarke des Logos besteht aus einer einzigen, schwungvoll gezeichneten Linie. Die Kurven und Schlaufen formen auf den ersten Blick eine Blume, die die Verbindung zur Landesgartenschau assoziiert. Als weitere Elemente kommen die geografische Lage am Rhein und der „Rhein-Loop“ als durchgehende Wegeschleife dazu. Anfang und Ende fügen sich für den Betrachter zu einer von unten nach oben, also von Süden nach Norden, führenden Linie zusammen, die den Rhein beschreibt. „Wo sich die Linie verdichtet und vermehrt kreuzt, liegt Neuenburg am Rhein“, so Frank Zimmermann, Geschäftsführer der Agentur „jung & hungrig“.

In einer Logo Variante wird die Linie nach oben und unten weitergeführt und deutet im weiteren Sinne die Rhein-Kurve bei Basel an. Damit wird die Lage Neuenburgs im Dreiländereck mit ins Erscheinungsbild einbezogen.
Das Farbenspektrum des Logos setzt sich aus den drei im Farbkreis nebeneinander liegenden Farben GELB, GRÜN und BLAU zusammen, die symbolisch für die STADT, das LAND und den FLUSS stehen. Grün als Mischfarbe aus gelb und blau spiegelt die Landesgartenschau 2022 in Neuenburg am Rhein am deutlichsten und prägnantesten wider.
Aus der Zielsetzung, die Stadt wieder näher zum Rhein zu bringen, leitet sich der Claim: STADT. LAND. FLUSS ab. Er wird das Marketing der Landesgartenschau bis 2022 begleiten.

Nach dem Wettbewerb waren die Jurymitglieder hochzufrieden. Die Vorschläge der prämierten Agentur haben die Zielgruppe der Landesgartenschau am stärksten respektiert und angesprochen. So finden sich Jung und Alt im Corporate Design der Landesgartenschau wieder.
Positiv waren daher auch die Rückmeldungen. „Die Landesgartenschau Neuenburg am Rhein hat nun mit dem Logo ein eigenes Gesicht bekommen. Sowohl Logo als auch der markante Claim verleihen der Gartenschau eine unverwechselbare Identität“, erklärte Marc Calmbach vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

„Das Logo der Landesgartenschau 2022 hat Strahlkraft und ist das verbindende Element auch für die Bürgerschaft“ resümierte Bürgermeister Joachim Schuster das Logo und Corporate Design der LGS 2022. Und auch Andrea Leisinger, Geschäftsführerin der Landesgartenschau 2022 Neuenburg am Rhein GmbH, ist zufrieden mit dem „leichten, frischen aber auch klassischen Logo, das noch dazu in der praktischen Arbeit gut anzuwenden ist“.

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Zum Logo Wettbewerb

Fünf bewusst aus der Region ausgewählte Agenturen waren zum Wettbewerb zur Findung eines unverwechselbaren Logos und eines Claims eingeladen worden. Als Sieger ausgewählt wurde die Agentur „jung und hungrig“ aus Freiburg. Die Präsentation des Geschäftsführers Frank Zimmermann und die kreativen Ideen seines Teams hatten die Jury unter Vorsitz des Kommunikationsdesigners Prof. Dirk Wachowiak (Stuttgart/Freiburg) am meisten überzeugt. Weitere Jurymitglieder waren Marc Calmbach (Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz), der Bürgermeister von Neuenburg am Rhein und Vorsitzende des Aufsichtsrats, Joachim Schuster, die Vorsitzenden der Gemeinderatsfraktionen Prof. Dr. Rudi Grunau, Gerhard Speck, Egbert Studer und Gerhard Hugenschmidt, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Förderungsgesellschaft für die Baden-Württembergischen Landesgartenschauen, bwgrün.de. Dem Wettbewerb vorausgegangen war ein Workshop mit Bürgerbeteiligung am 29. April 2017, bei dem Vorgaben für die Ausschreibung des Wettbewerbs erarbeitet wurden.